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Veröffentlicht am 24.05.2017 von Stefanie Loske

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Gerard

Von Orientierungslosigkeit und einer großen Portion Melancholie versteht der Rapper Gerard, früher Gerard MC eine Menge. Nach seinem Album „Blauschicht“ wurde er als Teil einer neuen Deutschrap-Elite gesehen.

„Rising Sun“ bringt Anerkennung

Bereits mit 16 Jahren veröffentlicht er seinen ersten Track „Enttäuschungen“ und zieht drei Jahre später in die Hauptstadt Wien. Kurz darauf bringt er mit „Rising Sun“ sein Debüt unter die Leute, das ihm auch über die Grenzen Österreichs Anerkennung und Gigs auf internationalen Festivals einbringt.

Auch sein zweites Werk „Blur“ von 2009 erntet den Respekt der Fachpresse und steigt sofort hoch in die iTunes-Charts ein. 2011 darf er als Voract von Prinz Pi auf dessen „Tour de Prince“ auftreten und tourt durch Österreich, Deutschland und die Schweiz.

Texte zwischen Traum und Wirklichkeit

2012 erblickt das Kollabo-Album „Toni Tell“ das Licht der Welt, das Gerard zusammen mit dem Schweizer Rapper Gimma aufgenommen hat. Die Lyrics bewegen sich zwischen Traum, Wirklichkeit und Rausch und werden von melancholischen Beats, die sich auch aus dem Elektro-Genre bedienen, unterstrichen.

Und es kommt noch mehr, denn kurz darauf arbeitet er schon fleißig am neuen Album, das im September 2013 dann auch unter dem Titel „Blausicht“ erscheint. Zuvor gibt es ganze 13 Monate eher die erste Videoauskopplung „Lissabon“ zu sehen. Obwohl er schon seit zehn Jahren im Musikgeschäft unterwegs ist, fühlt sich Gerards Angaben zufolge Album Nummer Drei an wie ein Debütalbum.

Neues Genre kreieren

Nach dem dritten Album galt Gerard bereits als Geheimtipp, doch mit Album Nummer Vier, das dieses Jahr erschienen ist, hat er noch einmal eine Schüppe drauf gelegt. Mit „Neue Welt“ versucht er seine Vision, die Gerard-Musik zu etablieren und ein neues Genre zu kreieren, zu verwirklichen.

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